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Horst (PR)


Horst, Lkr. PR, Grabhügel während der Dokumenation





2 Allgemeines

Unweit der sogenannten Schwedenschanze, einem 1,5 km nordöstlich des Ortes Horst gelegenen Burgwall wurde auf Hinweis des Waldeigentümers und in Auswertung von Laserscandaten ein bislang unbekannter Hügel entdeckt, dessen natürliche Entstehung aufgrund seiner exponierten Alleinlage und Größe ausgeschlossen werden kann. Naheliegend ist die Vermutung, dass es sich um einen Grabhügel der Bronzezeit handelt. Der ca. 2 m hohe und im Durchmesser 12 m große Hügel weist in der Mitte eine charakteristische Vertiefung (Trichterung) auf, die auf eine Entnahme der Zentralbestattung durch eine Raubgrabung hindeutet.
Das Ziel der Maßnahme war einerseits die Klärung der Befundsituation, die Suche nach Resten der Zentralbestattung bzw. Nachbestattungen und andererseits die Untersuchung der begrabenen Oberfläche und die Entnahme von Probenmaterial aus der Hügelbasis zu seiner Datierung.

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3 Kenntnisstand

Der in seiner genauen Zeitstellung bislang unklaren Wallanlage am Ufer der Dömnitz, die Schwedenschanze bei Horst galten im Sommer 2008 und im Herbst 2010 kleine Sondagegrabungen, deren Ergebnisse im Bericht PRH2008-089 und PRH2010-087 vorgelegt wurden. Die zu deren Auswertung herangezogenen Daten der Airborn-Laserscans des LGB zeigten deutlich einen bislang unbekannten Grabhügel, der sich nur etwa 200 Meter östlich am Ufer der Dömnitz befindet. Ebenfalls im Laserscan erkennbar sind bei ihm die Spuren einer Kesselung. Es kann vermutet werden, daß die Öffnung des Grabhügels im Zuge der zahlreichen, derartigen Grabungen in der Prignitz in der 2. H. des 19. Jh. erfolgt ist. Weder in den betreffenden Museumsakten des MVF in Berlin, noch in der einschlägigen Fachliteratur finden sich allerdings Hinweise auf die Öffnung dieses Grabhügels und die möglicherweise daraus stammenden Funde.
Um 1890 wurde „bei dem zu Wolfshagen gehörigen Vorwerk Horst“ ein mittelbronzezeitliches Schwert mit halbrunder Griffplatte und Griffzunge gefunden (Götze 1912, 48). Der genaue Fundort war bereits um 1900 nicht mehr zu lokalisieren. Es ist wahrscheinlich, daß es sich bei diesem Schwert um einen Teil eines Grabkomplexes aus einem zerstörten Grabhügel handelt. Ob es sich dabei um den hier untersuchten Hügel gehandelt hat, lässt sich nicht be- oder widerlegen.
Im Zusammenhang mit der Auswertung des aus den Laserscandaten abgeleiteten DGM sei hier am Rande auf die deutlich erkennbaren mittelalterlichen Wölbäcker hingewiesen, die der Wüstung Dömitz, dem mittelalterlichen Vorläufer des heutigen Gutsdorfes Horst zugeordnet werden können. Die Wüstung befindet sich nur wenige hundert Meter südlich der Schwedenschanze und konnte im Rahmen von Geländebegehungen lokalisiert werden. Dömitz besaß eine kleine Turmburg, deren bislang unbekannten Reste ebenfalls im Gelände wiederentdeckt wurden.

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4 Bodenbedingungen

Das Untersuchungsgebiet befindet sich im Bereich der ausgedehnten Grundmöränenlandschaft der westlichen Prignitz. Glaziale Überformung und Erosion durch zahlreiche Schmelzwasserabflußbahnen führten zu einer insgesamt recht stark reliefierten Geländeoberfläche mit Höhen zwischen 30 und 70 m über HN. Die typische kleinräumige Gliederung in die verschiedenen Grundmoränenplatten wird durch die zahlreichen Entwässerungsrinnen gebildet, in deren Bereich sich oftmals Niedermoore und Feuchtböden bildeten. Die Böden variieren von mittleren Lehmböden bis hin zu völlig erodierten Sandböden und Feinsanden im Bereich der Fließrinnen. Vorherrschender Boden ist lehmiger Sand bis sandiger Lehm. Im Bereich des Grabhügels herrscht sandiger Boden mit unterschiedlicher Mächtigkeit vor. Der Hügel befindet sich auf einem natürlichen Geländesporn, der nördlich von der Dömnitz, einem Zufluß der Stepenitz, umflossen wird. Der mäandrierende Wasserlauf hat hier eine etwa 100 m breite, ebene Flußtalung geschaffen, die teilweise recht steile Prallhänge mit Höhen zwischen 2 und 4 m aufweist. Das Gelände, auf dem der Hügel errichtet wurde, wird außerdem von zwei Quellgewässern, die südöstlich des Hügels ihren Ursprung haben, gegliedert.

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5 Befundlage und Erhaltungsbedingungen, Stratigraphie

Das Gelände des Grabhügels ist heute dicht bewaldet. Man erreicht den Fundplatz von einem unbefestigten Feldweg, der von Horst nach Norden führt und ca. 80 m südlich der Dömnitz nach Osten abbiegt. Zum Hügel selbst führt nur der Weg durch den Buchenhochwald, entweder vom Waldweg aus oder von der Schwedenschanze aus, entlang des Ufers der Dömnitz. Auf den bislang als solchen unbekannten Grabhügel machte Hr. Schulz, der Besitzer des Flurstückes, in dem auch die Schwedenschanze liegt, während der Untersuchungen im Jahr 2008 aufmerksam. Der Zustand des Hügels hat sich nach Aussagen des Besitzers seit seiner Entdeckung nicht verändert. Die trichterförmige Eingrabung im Zentrum des Hügels muß zu einem früheren Zeitpunkt erfolg sein.
Der Hügel ist mit ca. 80 Jahre alten Buchen bestanden, die für die Untersuchung nicht geerntet wurden.
Zur Bestandsaufnahme und der methodischen Überprüfung von Verläßlichkeit und Detailtreue der Laserscandaten wurde der Grabhügel manuell tachymetrisch vermessen. Neben einem absoluten Höhenfehler der Scandaten von einheitlich ca. 0,8 m zeigen sich kleinere, bei der Betrachtung eines derartigen Objektes wie den kleinen Grabhügel aber erhebliche Abweichungen des Laserscanbildes von der tatsächlichen Geländeoberfläche. Die regelmäßig und rechtwinklig zur Flugrichtung des Messflugzeuges angeordneten Messreihen im Scan weisen größere Lücken im Bereich der Bäume auf, die durch die Auswertesoftware interpoliert werden. Ebenso kommt es bei der automatischen Punktklassifikation gelegentlich zu Fehlern, die zu scheinbaren Piks im DGM führen. Die am Relief angepasste Anordnung der Messpunkte der tachymetrischen Aufnahme liefert hier ein wesentlich exakteres und verlässlicheres Bild.

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6 Ergebnisse

6.1 Der Hügel

Es handelt sich um einen Hügel mit einem Durchmesser von ca. 13 m, der von der umgebenden Geländeoberkante aus eine erhaltene Höhe von ca. 1,8 m besaß. Um den Hügel waren im Südwesten und Nordosten deutlich zwei Entnahmegruben erkennbar.


Umzeichnung der Profile durch den Hügel (mit PDF hinterlegt)
Es zeigte sich, daß der Hügel aus homogenem, steinfreiem Feinsand errichtet wurde. In der Hügelschüttung wurden keine Sekundärbestattungen nachgewiesen. Der Hügel ruht auf einem begrabenen Boden, der deutliche Brandspuren aufweist. Die Untersuchung der Holzkohlen ergab in der großen Mehrzahl Eichen- und Buchenstammholz. Es handelte es sich dabei also um ausgesuchtes Brennmaterial. Es liegt nahe, darin die Reste der Ustrine oder einer Bestattungszeremonie zu sehen. Der anstehende Boden unter dem Grabhügel wies zudem eine deutliche (Brand)rötung auf, während er in der Umgebung eine ausgeprägte natürliche Verbraunung mit Podsolierung zeigte. Mit der C14 Datierung der Holzkohlereste wird es möglich sein, den Zeitpunkt der Anlage des Hügels exakt zu bestimmen und ihn damit in den bronzezeitlichen Kontext der Region Seddin einordnen zu können.
Mittig war der Hügel "getrichtert", d.h. ein ca. 4,5 x 2,5 m großer, länglicher NO-SW-ausgerichteter Graben wurde zum Zweck der Entnahme der Zentralbestattung in den Hügel eingegraben. Der Graben hatte vor Beginn der Untersuchungen noch eine Tiefe von ca. 0,5 m.
In den Profilen waren die Spuren der früheren Aufgrabungen deutlich erkennbar. Der Hügel wurde zunächst mittig "getrichtert" und in späterer Zeit noch zweimal geöffnet. Bei der ersten Raubgrabung (vermutlich Ende des 19. Jh.) handelt es sich um eine rechteckige Eingrabung, die im Hügelzentrum bis unterhalb der ehemaligen Oberfläche eingetieft wurde. Sehr wahrscheinlich wurde dabei die Bestattung angetroffen und mindestens teilweise entnommen. In der Verfüllung dieser ersten Eingrabung fand sich ein Uniform(?)knopf, der die zeitliche Ansprache in die 2. H. des 19. Jh. stützt. Leicht versetzt erfolgte etwas später eine erneute, gezielte Eingrabung Im unteren Bereich deren Verfüllung befanden sich gespaltene Feldsteine, die wahrscheinlich vom Steinschutz der Zentralbestattung stammen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt dürfte die Bestattung vollständig zerstört worden sein. Eine dritte Eingrabung wurde nach Ausweis des enthaltenen Fundmaterials (Müll) in den 1980er Jahren angelegt. In der Eingrabung befanden sich die Kadaver von vier, in eine Wolldecke gewickelten Hunden (adulte Tiere). Die Kadaverreste wiesen Spuren von Fesselung auf. Darüber lag graubrauner Sand und eine 10-20 cm starke Packung aus flachrechteckigen Asbestzementplatten. Mit den eigens an diese abgelegene Stelle im Wald transportierten Platten sollten die Kadaver anscheinend vor der Auffindung (Jagdhund?) geschützt werden.
Unterhalb der Hügelschüttung konnte im NO-Quadranten ein größerer, vorgeschichtlicher Befund dokumentiert werden, der als Grube unterhalb der ehemaligen Geländeoberkante anzusprechen ist. Ob diese in Zusammenhang mit der Errichtung des Hügels oder der Bestattung stand oder zu einer hier befindlichen, älteren Siedlung gehörte, ist unklar.

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6.2 Funde aus dem Hügel

Die Hügelschüttung war nahezu fundfrei, auch das partielle Sieben des Materials erbrachte keine Funde. Aus dem oberen Bereich stammt eine einzelne Scherbe, urgeschichtliche Siedlungskeramik, gerauht, verwittert, die bei Anlage des 1. Planums gefunden wurde. Zwei weitere, stark verwitterte Scherben lagen zwischen 1. und 2. Planum.
Bei Anlage des 3. Planums wurde in Quadrant 1 ein Silex geborgen, das vielleicht als Werkzeug, z.B. Schlagstein angesprochen werden könnte. Eventuell handelt es sich auch um einen Kernstein. Der Stein zeigt auf einer Seite verschiedenste Abplatzungen.
Aus dem Bereich der Hügelbasis stammen einige Scherben und Silexklingen sowie –abschläge.
Die Scherben lassen sich nur grob als urgeschichtlich datieren, wenige Randfragmente deuten mit gerader Form in die Bronzezeit. Es handelt sich um sekundär verlagerte Siedlungskeramik mit verrundeten Kanten.
Bei den Steinfunden handelt es sich neben Abschlägen um einige Klingen, einen Querschneider, einen Kernstein und Stücke, die eventuell als Schaber anzusprechen sind.
Aus dem umgelagerten Material im oberen Bereich des Hügels stammen die links abgebildeten Funde. Der Knopf wurde in der Verfüllung der jüngsten Eingrabung gefunden, die Munition bei Abtrag auf das 1. Planum.
Bei dem Knopf des 19. oder frühen 20. Jh. könnte es sich um einen bei der Öffnung des Grabes verlorenen Bekleidungsknopf handeln, die Patronenhülsen stammen von Jagdmunition.

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6.3 Kontrollsondage

Zur Klärung der Stratigraphie im umliegenden Gelände wurde ca. 25 m südöstlich des Hügels ein Sondage angelegt. Diese war 1,7 x 1,2 m groß und reichte 0,7 m unter die Geländeoberkante. Der helle anstehende Feinsand wurde 46,10 m, d.h. 40 cm unter der Geländeoberkante erreicht. Darüber befand sich ein bis zu 25 cm starker Verbraunungshorizont 7-2, der von einem begrabenen Humus von ca. 10 cm Mächtigkeit überlagert wurde. Darüber befindet sich der rezente Humus.
Bei der Anlage der Sondage wurde Stelle 6 bis zur Sohle geschnitten.
Dabei handelt es sich um eine vorgeschichtliche Grube mit einem Durchmesser von 1,8 bis 2 m mit einer wahrscheinlich runden bzw. zylindrischen Form. Im Profil war sie 0,5 m tief, hatte eine relativ gerade Sohle sowie gerade Wandung. Sie reichte unter den Verbraunungshorizont, der hier nicht unterbrochen ist. Der untere Teil der mit dunkelbraunem, leicht rötlichem Sand verfüllten Grube war etwas dunkler. Der Befund ließ sich nur unscharf abgrenzen.
Aus der Grube stammt jungbronzezeitliche Siedlungsware mit charakteristischen Verzierungen wie senkrechten Ritzlinien oder Fingernageleinkerbungen. Außerdem fanden sich mehrere große Brocken gebrannten Lehms, z.T. mit Abdrücken von Rundhölzern. Es dürfte sich aus diesem Grunde eher um eine Siedlungsgrube handeln. Aber auch eine Anlage im Zusammenhang mit der Grablege ist denkbar.

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(2010)



PROJEKTBEZEICHNUNG:
Nachuntersuchung einer Raubgrabung

AUTOREN:
Ph. Bach, Th. Hauptmann

BAUHERR/AUFTRAGGEBER:
Landkreis Prignitz

UNTERSUCHUNGSZEITRAUM:
20.10. -04.11.2009

ARCHIVNR. DES BLDAM:
PRH2009-147

INVENTARNR. DES BLDAM:
2009:1575

© BAB Hauptmann + Bach GmbH 2011

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DGM der Schwedenschanze und Grabhügel (Gitterweite 50 cm, Datengrundlage: Airborn-Laserscan-Rohdaten des LGB, Nutzungsgenehmigung GB-D 48/08)

DGM der mittelalterlichen Wüstung Dömitz mit Motte und Wölbäckern (Gitterweite 50 cm, Datengrundlage: Airborn-Laserscan-Rohdaten des LGB, Nutzungsgenehmigung GB-D 48/08)


Blick nach Norden auf die Dömnitz und deren Flußtal


Grabhügel vor Beginn der Maßnahme, 20.10.2009, Blick nach Südwesten


Grabhügel vor Beginn der Maßnahme, 20.10.2009, Blick nach Nordosten


Tachymetrische Aufnahme des Hügels am 20.10.2009


Relief gemessen, 3D-Ansicht


Relief gescannt, 3D-Ansicht


Anlage der Grabungsschnitte


Anlage der Grabungsschnitte


Anlage der Grabungsschnitte


Anlage der Grabungsschnitte


Sieben des Bodens

Anlage der Grabungsschnitte


Anlage der Grabungsschnitte


Planum nach teilweiser Entfernung der Hügelschüttung


Spuren der jüngsten Raubgrabung


Planum und Profil des Grabhügels, Blick von SW


Planum und Profil des Grabhügels, Blick von NO


Profil mit Entnahmegraben


mehrfache Raubgrabung im Hügelzentrum


Grubenverfärbung unter der Hügelschüttung


Hügel im Profil, Grube unter der Hügelbasis im Profil


Wintereinbruch


Umzeichnung der Planumsaufnahme


Sondage nordöstlich des Grabhügels


jungbronzezeitliche Siedlungsgrube in der Sondage


Funde in der jüngsten Raubgrabung (Knopf)


Funde in der jüngsten Raubgrabung (Patronenhülsen)


Funde aus der Hügelschüttung


Feuersteinfunde aus der Hügelschüttung


Feuersteinfunde aus der Hügelschüttung


Funde aus der Siedlungsgrube in der Kontrollsondage


Funde aus der Siedlungsgrube in der Kontrollsondage


Funde aus der Siedlungsgrube in der Kontrollsondage


7 Literatur:
Götze 1912: A. Götze, Die vor- und frühgeschichtlichen Denkmäler des Kreises Westprignitz. In: Die Kunstdenkmäler der Provinz Brandenburg, Band 1, Heft 1, Berlin 1912
HOL Barnim: L. Enders; Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil IV Barnim (1980).
Herrmann 1985: Joachim Herrmann: Die Slawen in Deutschland. Geschichte und Kultur der slawischen Stämme westlich von Oder und Neiße vom 6. bis 12. Jahrhundert. Ein Handbuch. Veröffentlichungen des Zentralinstituts für Alte Geschichte und Archäologie der Akademie der Wissenschaften der DDR. Bd 14. Berlin 1985.
Hauptmann, Th. und May, J. 2009: Zerstört – vergessen – wiederentdeckt - Das Gäberfeld in den Wickboldschen Tannen bei Seddin. Jahrbuch Archäologie in Berlin und Brandenburg 2008 (2009)
May, J. und Hauptmann, Th. 2010: Das „Königsgrab“ von Seddin und sein engeres Umfeld im Spiegel neuer Feldforschungen; Bodenaltertümer Westfalens 2010 (im Druck)